Schutz für
die Region und
die Raffinerie

Gemeinsamer Einsatz für ein
sicheres Arbeiten

Dafür ist in unserer Raffinerie jeder verantwortlich – vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer. Unser Ziel ist klar definiert: keine Unfälle, keine Leckagen.

BAYERNOIL Raffinerie

Sicher mitarbeiten

Im Mittelpunkt unseres Sicherheitskonzeptes stehen die Mitarbeiter/innen. Sie mit der bestmöglichen Ausrüstung und raffineriespezifischen Richtlinien zu schützen, ist für uns selbstverständlich. Worauf es in Sachen Sicherheit vor allem ankommt, sind Risiko-Bewusstsein und Engagement unserer Mitarbeiter/innen. Deshalb ermuntern wir sie, gezielt auf Mängel hinzuweisen. Des Weiteren hat BAYERNOIL Sicherheitsbegehungen eingeführt, bei welchen wir großen Wert auf das persönliche Gespräch mit den Mitarbeiter/innen unserer Partnerfirmen legen. Wir informieren sie über Beinahe-Unfälle und weisen vorbeugend auf gefährliche Situationen hin.

Alle Vorfälle in unseren Betriebsteilen werden gemeldet, erfasst und bewertet. Das ist die Voraussetzung für gezielte Ursachenforschung und Prävention. Dass sich das gemeinsame Engagement auszahlt, zeigt ein Blick auf unsere Unfall-Statistik.

BAYERNOIL Raffinerie
11 Pipelines

Neustadt und Vohburg sind über ein System von 11 Fernleitungen mit einer Gesamtrohrlänge von rund 150 Kilometern miteinander verbunden.

Sicher produzieren

Der Schutz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Umwelt und Nachbarschaft setzt die Sicherheit unserer Anlagen voraus. Vorbeugung steht hierbei an erster Stelle: So verfügen alle Betriebsteile über mehrere unabhängig voneinander arbeitende Sicherheitssysteme. Sie werden ständig an den neuesten Stand der Technik angepasst und ebenso wie unsere Produktionsstätten und Lager kontinuierlich überprüft und gewartet.

Über diese laufende Eigenkontrolle hinaus verpflichtet uns der Gesetzgeber, in regelmäßigen Abständen die Sicherheit unserer Anlagen nachzuweisen. Das bedeutet: BAYERNOIL bekommt Besuch von zugelassenen Überwachungsstellen wie dem TÜV. Da umfangreiche Prüfungen und Arbeiten allerdings nicht während des Betriebs durchgeführt werden können, müssen Anlagen abgestellt werden – die Raffinerie steht still. Und dennoch heißt Stillstand für uns Bewegung: Ausrüstungen werden getestet, zerlegt, gereinigt, ersetzt und wieder montiert. Neben der BAYERNOIL Belegschaft sind dafür bis zu 3.000 zusätzliche Mitarbeiter/innen spezialisierter Partnerfirmen im Werk tätig.

Für die routinemäßige Instandhaltung arbeiten wir zudem mit Firmen aus der Region zusammen. Dabei bleiben alle Auflagen und die Sicherheit stets im Blick.

Wer Sicherheit ernst nimmt, muss selbst auf den schlimmsten Fall vorbereitet sein. Mit anderen Worten: Man muss die Gefahrenabwehr üben. Aus diesem Grund betreiben wir ein Notfallmanagement. Dazu gehört das Training aller Mitarbeiter/innen ebenso wie die Bereitschaft der Werkfeuerwehr und die wiederholte Simulation von Störungen: Management, Betriebsrat und Feuerwehr üben regelmäßig Szenarien, um Notfallsituationen im Ernstfall gemeinsam bewältigen zu können – professionell und sicher.

Überwachung

Die Vor-Ort-Besichtigungen der Behörden führen in den Betriebsbereichen der BAYERNOIL regelmäßig und systematisch Inspektionen nach den Vorgaben der § 16 und § 17 der Störfallverordnung durch.

BT Vohburg  am 16.06.2021

BT Neustadt am 24.03.2021