Heizöl

Beim Heizöl unterscheidet man zwei Sorten: leichtes und schweres Heizöl.

  • Leichtes Heizöl siedet zwischen 200 °C und 360 °C und kann ohne Vorwärmung in Öfen, Zentralheizungen und industriellen Feuerungsanlagen verbrannt werden.

  • Schweres Heizöl wird aus Komponenten erzeugt, die oberhalb von 380 °C sieden. Das bedeutet, es muss für Transport und Verbrennung vorgewärmt werden. Zum Einsatz kommt es in industriellen Feuerungsanlagen und in der Hochseeschifffahrt. Bei BAYERNOIL werden zwei Sorten schweres Heizöl erzeugt, die sich jeweils im Schwefelgehalt und der Viskosität unterscheiden. Die Viskosität gibt dabei Auskunft über die Zähflüssigkeit des Heizöls.