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für die Umwelt

Ressourcen zu schonen und sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen, ist ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie von BAYERNOIL. Darüber reden wir nicht nur, dazu stehen wir auch.

Das zeigt unter anderem unsere Teilnahme am Umweltpakt Bayern (www.umweltpakt.bayern.de). Im Rahmen dieser umweltpolitischen Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern und der Wirtschaft hat sich BAYERNOIL freiwillig zu aktivem Umweltschutz verpflichtet. Darüber hinaus ist unser Unternehmen als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet worden – für ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln.


EMAS gewährleistet eine umweltgerechte Betriebsführung, gute Managementpraktiken und trägt zu einer kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes über die gesetzlichen Vorgaben hinaus bei. Um diesem Ansatz Rechung zu tragen, haben wir auch eine Umwelterklärung mit umweltrelevanten Daten erstellt und veröffentlicht. 

Luftreinhaltung

 

Einige unserer Maßnahmen zum Klimaschutz:

  • Um beim Verladen unserer Produkte ein Entweichen von Schadstoffen zu verhindern, werden die Abgase in Dämpferückgewinnungsanlagen gesammelt und in den Verarbeitungsprozess zurückgeführt.
  • Früher waren sie das Wahrzeichen jeder Raffinerie: kilometerweit sichtbare Hochfackeln zum Verbrennen von Überschussgasen, die momentan nicht verarbeitet werden konnten. Heute gewinnt BAYERNOIL die anfallenden Gasmengen stattdessen in einer Fackelgasanlage zurück und nutzt sie im Ofen der Destillationsanlage zum Erhitzen des Rohöls. So wird die Luft nicht mehr mit Abgasen belastet, Ressourcen und Klima werden geschont.
  • Hochwertige Dichtungen an Schwimmdachtanks verhindern das Austreten von Gasen.
  • Am Standort Neustadt erzeugt eine Kraft-Wärmekopplungsanlage umweltfreundlich Strom und Dampf. Denn durch den hohen Wirkungsgrad von über 80 Prozent werden CO2-Emissionen reduziert. Die ständige Aufzeichnung der Umweltdaten ermöglicht eine Kontrolle rund um die Uhr.

Gewässerschutz

Neben dem Klimaschutz legen wir in unseren Anlagen besonderen Wert auf den Schutz von Gewässern, vor allem der Donau und des Grundwassers. Zahlreiche Vorkehrungen und Verfahren gewährleisten ihre Reinhaltung:

  • Durch Verbesserungen in den Produktionsanlagen konnte der Schadstoffanteil in den Abwässern reduziert werden.
  • Alle in den Raffinerieteilen anfallenden Abwässer gelangen in die werkseigenen Kläranlagen. Hier wird das Wasser durch physikalische, chemische und biologische Verfahren von Verschmutzungen gereinigt. In unseren Abwasserbecken fühlen sich sogar Enten wohl – ein Beweis für die gute Wasserqualität. Durch eine kontinuierliche Überwachung von Kontrollbrunnen innerhalb und außerhalb der Raffinerie wird sichergestellt, dass das Grundwasser der Umgebung nicht verschmutzt wird und die strengen gesetzlichen Grenzwerte in jedem Fall eingehalten werden.
  • Beim Bau der Vohburger Raffinerie wurde – damals revolutionär und einzigartig – das Grundwasser durch eine zirka zehn Meter tief in den Boden reichende Betonwand geschützt, die das ganze Gelände umschließt. Innerhalb dieser so genannten Schürze wird das benötigte Wasser abgepumpt. Von außen kann Wasser nachfließen, doch dank der Konstruktion gelangt kein Wasser mehr hinaus. 

Aktuelle

Nachrichten

30. August 2010

Mittelbayerische Zeitung

Löschübung begeisterte die Kinder

Besuch bei der Werkfeuerwehr der Bayernoil-Raffinerie Neustadt   mehr....

29. Juli 2010

Mittelbayerische Zeitung

Chemie-Lehre mit guten Leistungen abgeschlossen

mehr ...

28. Juli 2010

Mittelbayerische Zeitung

Zertifikat für BAYERNOIL

Bitumen: Als erste Raffinerie in Deutschland ausgezeichnet ... mehr

 

01./02. April 2010

Donau Kurier

Stadionstraße macht Fortschritte

Erster Ringschluss ist bereits im Bau/Neues Gewerbegebiet wird vorbereitet ....mehr