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Sicherheit

hat Vorrang

„Gemeinsam erfolgreich“ lautet unser Motto. Und das setzt gemeinsamen Einsatz für sicheres Arbeiten voraus. Dafür ist in unserer Raffinerie jeder verantwortlich – vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer. Unser Ziel ist klar definiert: keine Unfälle, keine Leckagen.

Sicher mitarbeiten

Im Mittelpunkt unseres Sicherheitskonzeptes stehen die Mitarbeiter/innen. Sie mit der bestmöglichen Ausrüstung und raffineriespezifischen Richtlinien zu schützen, ist für uns selbstverständlich. Worauf es in Sachen Sicherheit vor allem ankommt, sind Risiko-Bewusstsein und Engagement unserer Mitarbeiter/innen. Deshalb ermuntern wir sie, gezielt auf Mängel hinzuweisen. Des Weiteren hat BAYERNOIL eine neue Art von Sicherheitsbegehungen eingeführt, bei welchen wir großen Wert auf das persönliche Gespräch mit unseren Mitarbeitern/innen legen: Wir informieren sie über Beinahe-Unfälle und weisen vorbeugend auf gefährliche Situationen hin.

Alle Vorfälle in unseren Betriebsteilen sammeln und bewerten zu können, ermöglicht uns eine so genannte Total Loss Control (TLC) – Voraussetzung für gezielte Ursachenforschung und Prävention. Dass sich das gemeinsame Engagement auszahlt, zeigt ein Blick auf unsere Unfall-Statistik.

In den vergangenen fünf Jahren musste BAYERNOIL nur 1,2 meldepflichtige Unfälle verzeichnen. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum weist die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BG Chemie) bundesweit pro 1.000 Mitarbeiter durchschnittlich 24, in der Erdölverarbeitung zehn Unfälle aus. BAYERNOIL ist seinem Ziel „keine Unfälle“ in jüngster Zeit noch ein Stück näher gekommen. Die Gesamtzahl der Unfälle hat den niedrigsten Stand seit Betriebsgründung erreicht.

Sicher produzieren

Der Schutz von Mitarbeitern- und Mitarbeiterinnen, Umwelt und Nachbarschaft setzt die Sicherheit unserer Anlagen voraus. Vorbeugung steht hierbei an erster Stelle: So verfügen alle Betriebsteile über mehrere unabhängig voneinander arbeitende Sicherheitssysteme. Sie werden ständig an den neuesten Stand der Technik angepasst und ebenso wie unsere Produktions- und Lagerstätten kontinuierlich überprüft und gewartet.

Über diese laufende Eigenkontrolle hinaus verpflichtet uns der Gesetzgeber, in regelmäßigen Abständen die Sicherheit unserer Anlagen nachzuweisen. Das bedeutet: BAYERNOIL bekommt Besuch vom TÜV. Da umfangreiche Prüfungen und Arbeiten allerdings nicht während des Betriebs durchgeführt werden können, müssen einige, manchmal auch alle Anlagen abgeschaltet werden – die Raffinerie steht still. Und dennoch heißt Stillstand für uns Bewegung: Anlagen werden getestet, zerlegt, gereinigt, ersetzt und wieder montiert. Neben der BAYERNOIL Belegschaft sind dafür bis zu 1.500 zusätzliche Mitarbeiter/innen spezialisierter Fremdfirmen im Werk tätig. Für die routinemäßige Instandhaltung arbeiten wir zudem mit Firmen aus der Region zusammen. Alle Auflagen und größtmögliche Sicherheit stets im Blick.

Sicher für den Notfall

 

Ausbildung bei

BAYERNOIL

So macht Zukunft Spaß!

Werkfeuerwehrmann (m/w)
Chemikant (m/w)

Alle Infos unter Tel. 08457 8-2684 oder per eMail an ausbildung@bayernoil.de

Presse

Spiegel

23. Januar 2012

Donau Kurier

Ein Dach, so groß wie ein Fußballfeld

Einst kickten die Mitarbeiter auf dem Bayernoil-Tank Nummer 107 - bald ist nichts mehr von ihm übrig    mehr.....

 

14./15. Januar 2012

Mittelbayerische Zeitung

OMV steig aus Bayernoil aus

Geschäftsführer erwartet für Raffinerie-Standorte Neustadt und Vohburg keine Auswirkungen.  mehr ....

 

27. Dezember 2011

Neuburger Rundschau

Großes Interesse

Bayernoil-Gelände 51 Nutzungsvorschläge für das Areal der ehemaligen Raffinerie
mehr ....

23. Dezember 2011

Donau Kurier

Finanzspritzen für 24 karitative Organisationen

Bayernoil spendet heuer 7200 Euro an Gruppen aus dem Einzugsgebiet der Raffinerie
mehr .....

20. Dezember 2011

Donau Kurier

Raum für neue Ideen

Kreative Köpfe aus ganz Europa machen sich Gedanken zur Gestaltung des Bayernoil-Geländes   mehr .....